Fort de Trancémont

Das Fort de Trancémont ist das südlichste der vier in den 1930er Jahren gebauten Forts östlich von Liége. Ausgestattet mit zwei mal zwei 75 mm Geschützen in zwei Kampfblöcken und drei 81 mm Mörsern in einem zentralen Block sowie Nahverteidigungswaffen war das Fort recht kompakt gebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde es anders als die weiter nördlich gelegenen Forts umgangen und ergab sich erst einen Tag nach der Kapitulation Belgiens.

Das Areals ist nach wie vor Militärgelände und der Zugang nur im Rahmen eine Führung möglich.
 

Eingangsbereich mit Zugang zum Graben.

Kuppel für zwei 75 mm Geschütze.