Fort de la Hougue bei St. Vaast

 

Die Landseite

Von Land aus kommend ist die heutige Halbinsel über einen  Damm zu erreichen, der zu See hin von einer Mauer geschützt wird. In diese Mauer wurden während des zweiten Weltkriegs rund Bunker eingebaut. Die Anlage wird noch militärisch genutzt, daher ist am Haupteingang, der von einem Wassergraben geschützt wird für den Besucher der Zugang verwehrt. Ein Rundgang um das Fort macht jedoch dessen großer sehr anschaulich erlebbar. 

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Blick von St. Vaast zum Fort
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Die WW II Bunker in der Mauer
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Der Wassergraben am Zugang
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Bastion am Wassergraben 
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Bastion am Wassergraben 
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Die Brücke zum Haupteingang
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Die Zufahrt zum Fort. Die Mauer rechts ist mit Eisenträgern abgestützt
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Der Wassergraben aus der Gegenrichtung
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Der Wassergraben mit Eingangsbrücke aus der Gegenrichtung
   

 

Die Seite zu offenen See

Zur Seeseite hin ist die Hauptmauer von einem vorgelagerten Wellenbrecher umgeben. Dieser kann bei ruhigem Wetter zur Umrundung der Festung genutzt werden. Der Garben ist durch Schieber vom Meer getrennt. Es kann jedoch durch offenen der Schieber geflutet werden, so dass er sich gezeitenabhängig füllt.

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Der Hauptgraben
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Die weitläufige Anlage
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Auf dem Wall zum Meer hin
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Der Wehrturm des Fort
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Der Graben mit dem vorgelagerten Wellenbrecher
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Im WW II eingebauter Bunker im Hauptwall
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Blick zurück in den Graben
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Die Hauptmauer
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Der gezeitenabhängige Graben
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Ein weiter Teil des Grabens
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Der Graben mit dem Wehrturm im Hintergrund
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Runde Vorbau im Wellenbrecher
 an der Spitze des Forts
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Der Wallgraben an der Spitze 
der Forts
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Der Wallgraben an der Spitze 
der Forts
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Durchbruch durch die 
Hauptmauer für ein Geschütz
 

 

Die Seite zu Bucht hin

Zur Bucht hin, die die Halbinsel mit dem Fort bildet besitzt die Anlage eine wesentlich höhere erste Mauer. Hier ist der Graben nur Teilweise mit Wasser gefüllt. Ebenfalls in diesem Bereich liegt ein geschützter Zugang zum Meer.

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Der Wellenbrecher an der dem Land zugewandten Seite
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Zum Teil verwuchert, der Wall
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Blick in den ehemaligen Graben
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Blick in den ehemaligen Graben
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Die deutlich höhere Mauer auf der Seite der Bucht
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Ein weiter Teil der Mauer
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Die Mauer mit dem Graben dahinter
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Trockener Teil des Grabens auf der Seite der Bucht
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Der gedeckte Zugang zum Meer
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Der gedeckte Zugang zum Meer
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Der vergitterte Eingang
 
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Der Wehrturm von der Seite 
der Bucht
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Der Wehrturm von der Seite 
der Bucht
   

 

Veränderungen aus dem zweiten Weltkrieg

Im Rahmen des Befestigungsbaus für den Atlantikwall wurde das Fort mit mehreren Bunkern bestückt. Darunter Beobachtungsposten und Geschützstellungen. Da sich das Fort noch heute in militärischer Nutzung befindet ist eine Besichtigung und somit eine Bestandsaufnahme nur bei einem Rundgang möglich.

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Runder Beobachtungsbunker neben einer alten Beobachtungspunkt
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Ein weiterer runder Beobachtungsbunker
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Der Beobachtungsbunker aus der Nähe
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Der gleiche Bautyp
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Total verwachsene Scharte eines Geschützbunkers
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Die Scharte aus einem anderen Blickwinkel
 
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Ebenfalls ein Schartenstand. Dieser auf der Landseite
 
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Ein weiterer Bunker auf dem Festungswall
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Bunker auf dem Festungswall
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Bunker auf der Festung
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Der Bunker etwas mehr im Detail
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Ebenfalls schwer zu erkennen, diese WW II Bunker