Die französische Küstenbefestigung

 

  Die Citadelle von Blaye

Auf der östlichen Seite der Gironde-Mündung gelegen schützte diese Citadelle einst die Einfahrt nach Bordeaux
(25.10.2005)

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  Fort Nieulay

Fort Nieulay, zum Schutz von Calais erbaut und in seiner klassischen Form sehr gut erhalten, schützte den Hafen an der Kanalküsten nach Westen hin.
(25.12.2004)

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  Die Citadelle von Calais

In ihrer von Vauban entworfenen Form liegt die Citadelle heute am Westrand von Calais und wird als Sport und Freizeitanlage genutzt. Die Grundform der Anlage ist erhalten geblieben, die Gebäude im Inneren sind jedoch Sportanlagen gewichen.

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  Fort Lapin

Fort Lapin, eines der Forts, das zum Schutz des Hafens von Calais errichtet wurde ist, nachdem es im zweiten Weltkrieg mit Bunkern überbaut wurde, weitgehend zerstört.
(26.02.2005)

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  Fort Alprech

Das recht kleine Fort war zum Schutz der südlichen Hafenzufahrt nach Boulogne erbaut worden und gehörte zu einer Vielzahl an Befestigungen die nach dem 1870/71er Krieg neu errichtet wurden. Es war bis 1931 im Betrieb und wurde im zweiten Weltkrieg durch deutsche Truppen umgebaut und mit genutzt.
(25.12.2004)

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  Fort de la Hougue

Schon von Vaubaun geplant wurde das Fort bis zum zweiten Weltkrieg weiter gebaut und dient noch heute dem französischen Militär. 
(27.02.2005)

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  Port Marie

Die Citadelle von Port Marie auf der Belle Isle sollte einst den geschützten Hafen decken und war zugleich durch ihre Lage auf der dem Festland zugewandten Seite der Insel gut geschützt. Noch heute ist die Citadelle in Militärbesitz. Nach Ende des zweiten Weltkriegs diente sie für viele Deutsche als "ausbruchsicheres" Gefangenenlager.
(02.01.2005)

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  Die Zitadelle von Port Louis

Schon von den Spaniern 1580 begonnen und über die Jahrhunderte ausgebaut wurd diese Festung Teil der Verteidigung Lorients im zweiten Weltkrieg und beherbergt heute ein Museum zur Geschichte der französischen Ostindien-Kompanie, die in Port Louis ihren 
Verwaltungssitz hatte.
(28.02.2005)

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  Batterie Basse de Corneouaille

Die an der Einfahrt zum Hafen von Brest gelegene Anlage wurde zwischen 1690 und 1695,unter Vauban erbaut, 1813 erweitert und schließlich 1888 nochmals modernisiert. Später wurde die Anlage teil der französischen Verteidigung von Brest im Ersten Weltkrieg und schließlich im Zweiten Weltkrieg teilweise von der deutschen Besatzungsmacht genutzt.

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  Batterie Zuydcoote

Diese Fort östlich von Dünkirchen/Dunkerque wurde während des zweiten Weltkriegs stark in Mitleidenschaft gezogen. Schon bei der Schlacht um Dünkirchen kam es hier zu Kampfhandlungen. Später wurde das Fort, das vor dem zweiten Weltkrieg bereits zu einer Küstenartillerie Batterie umgebaut worden war mit deutschen Bunkern überbaut, von denen heute insbesondere der weithin sichtbare Leitstand zeugt.

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  Redoute de Merville

Dies aus dem Jahre 1779 stammende Fort wurde nach dem Prinzip einer Vaubanfestung errichtet. Nach zahlreichen Umbauarbeiten im Lauf der Jahren wurde es 1815 zur Zollstation. Im zweiten Weltkrieg wurde die Anlage in einen deutschen Stützpunkt integriert, wovon heute noch ein Sockel für einen Panzerturm auf dem Dach zeugt.

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  Chateau d'Oleron

Diese auf der Nordostseite der Insel gelegene Festung stammt bereits aus dem XI Jahrhundert und wurde im Lauf der Jahrhunderte mehrfach, darunter von Vauban, umgebaut. Zuletzt diente sie im Zweiten Weltkrieg als Gefängnis und wurde im April 1944 Ziel eines schweren Luftangriffs.

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Chateau d'Oleron

 

  Festung Graveline

Diese nach dem typischen Layout der Französischen Vauban-Festungen errichtetet Stadt ist seit 1708 als Festung in der heut noch erkennbaren Form ausgebaut.
(02.11.2008 - Fotos: 15.04.2006)

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  Ile de Re

Der Hauptort der Ile de Re wird noch heute von den mächtige Mauern der Festung sowie seiner Citadelle beherrscht.

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  Fort la Prée

An der Zufahrt zum Hafen von La Rochelle gelegen schützte dieses Fort der Ile de Re den wichtige Hafen von seiner Nordeinfahrt her. 

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  Vaubanfestung Fouras

Die kleine Festung westlich von Rochefort schützte die Zufahrt zum Hafen und war aufgrund ihrer Halbmondförmigen Anordnung der Geschütze als der Mond von Fouras bei den Seefahrern bekannt.

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  Festung Brouage

Diese große Festung in mitten eines flachen Marschgebieten ist bis heute weitgehend erhalten und bietet eine interessanten Einblick in die Bauweise dieser großen Festungsanlagen.

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  Ambleteuse

 

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