Fort Vaux

 

Fort Vaux wurde 1881 begonnen. Schon 1888 bekam es eine Deckenverstärkung aus Beton, die mit ihren 2,5 Metern Dicke auf einer einen Meter dicken Sandbettung ruhte. Bewaffnet war das Fort mit einem 7,5 cm Panzerturm sowie zwei Geschützkasematten. Die beiden einfachen sowie der Doppelte Grabenstreich waren mit dem Fort über unterirdische, ausbetonierte Gänge verbunden. 1912 War das Fort mit 250 Mann Besatzung voll Einsatzbereit. 
Im Lauf des Jahren 1916 kam das Fort, das man zu Kriegsbeginn desarmiert hatte wieder zu Einsatz, jedoch zerstörte am 26. Feb. 1916 eine Treffer eines deutschen 420 mm Geschützes (Dicke Berta) die Bewehrung des Forts. Einige Tage später zerstörte ein weiterer Treffer den 7,5 cm Panzerturm. Am 1. Juni 1916 wird das Fort dann von deutschen Truppen angegriffen. Der 7. Juni sieht um 6:00 Uhr morgen die Kapitulation des Forts. Die Französischen Einheiten erfahren nur durch abhören eines deutschen Meldung von der Kapitulation, da alle Nachrichtenleitungen in der Kämpfen zerstört worden waren und man auch keine Brieftauben mehr hatte.

 

Der Eingangsbereich der Kasematten 

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Die Hauptfront mit angebauter Geschützstellung

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Das Eingangsbereich

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Der Eingangsbereich

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Unterstand im  Eingangsbereich

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Hauptfront
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Die Hauptfront
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Zugang zum Inneren
 

 

Die Geschützkasematten - Zwischenraumstreiche

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Geschütz in seiner Kasematte

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Geschütz in seiner Kasematte

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Geschützkasematte aus dem Graben gesehen

 

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Die Doppelkasematte
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Die Doppelkasematte
   
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Der zweite Geschützblock
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Der zweite Geschützblock
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Blick ins Innere
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Blick ins Innere
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Blick ins Innere
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Blick ins Innere
   

 

Die Gräben und Grabenstreiche

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Kehlgrabenstreiche Südwestecke

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Kehlgrabenstreiche Südwestecke
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Kehlgrabenstreiche Südwestecke

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Blick in den westlichen Graben

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Doppelgrabenstreiche Nordwestecke mit westlichem Graben
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Doppelgrabenstreiche Nordwestecke
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Doppelgrabenstreiche Nordwestecke
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Doppelgrabenstreiche Nordwestecke
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Doppelgrabenstreiche Nordwestecke
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Doppelgrabenstreiche Nordwestecke mit Westgraben
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Doppelgrabenstreiche Nordwestecke
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Doppelgrabenstreiche Nordwestecke
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Doppelgrabenstreiche Nordwestecke
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Zugang Doppelgrabenstreiche Nordwestecke
   
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Der nördliche Graben
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Der nördliche Graben
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Der nördliche Graben
 
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Grabenstreiche Nordostecke
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Grabenstreiche Nordostecke
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Grabenstreiche Nordostecke mit östlichem Graben
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Grabenstreiche Nordostecke mit östlichem Graben
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Der östliche Graben
     

 

Die Oberfläche des Forts mit den erhaltenen Armierungsteilen

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Beobachtungsglocke und Reste des zerstörten 7,5 cm Geschützturms

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Die Beobachtungsglocke
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Die Beobachtungsglocke

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Die Beobachtungsglocke mit Sprengstücken des Panzerturms

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Sprengstücke des Panzerturms
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Sprengstücke des Panzerturms
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Sprengstücke des Panzerturms
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Sprengstücke des Panzerturms
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Sprengstücke des Panzerturms
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Sprengstücke des Panzerturms
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Die ehemalige Panzerkuppel
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Die ehemalige Panzerkuppel
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Reste des Beobachtungsstandes
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Reste des Beobachtungsstandes
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Beobachtungskuppel
 
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Reste eines Turms
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Herausgetrennte Beobachtungsglocke
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Bauwerksreste auf dem Festungsdach
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Zugang am rechten Zwischenraum Streiche
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Die Oberfläche des Forts
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Die Oberfläche des Forts
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Die Oberfläche des Forts

 

Im Inneren der Kasematten

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Im Hauptgang
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Im Hauptgang
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Im Hauptgang
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Im Hauptgang
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Innenverbindungsgang
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Innenverbindungsgang
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Verbindungsgang
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Gang zur westlichen Geschützkasematte
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Mannschaftsunterkunft
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Mannschaftsunterkunft
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Mannschaftsunterkunft
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Mannschaftsunterkunft
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Niedergang
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Niedergang als Grab genutzt

 

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Niedergang
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Niedergang
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Niedergang im Geschützblock
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-
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Kalkbehälter
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Kommandatenraum
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Fernmeldestelle
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Krankenstation
 
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Nahverteidigungsschikane
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Nahverteidigungsschikane
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Durch Treffer eingedrückter Gang
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In den Fels gehauener Gang
   
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Munitionskammer
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Latrine
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Grab im Inneren
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Zugang zur westlichen Geschützkasematte
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Zugang zur westlichen Geschützkasematte
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Eines der 7,5 cm Geschütze
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Eines der 7,5 cm Geschütze