Fort XI
 
Fort XI stelt die Südwestecke des Äusseren Festungsrings von Torun dar und wurde zwischen 1877 und 1884 errichtet. Das Fort verfügte über 20 Geschütze und 650 Mann Besatzung. 1894 erfolgte eine Verstärkung der Kasematten mit 1m Beton die es gegen Beschuss bis zum Kaliber 15 cm sichern sollten. 1911 wurden dann zusätzliche Drahthindernisse um das Fort angelegt. Nach dem ersten Weltkrieg stand das Fort bis 1922 lle. Danach nutzte es die polnische Armee und im zweiten Weltkrieg diente es als Gefängniss für britische Soldaten. Seit 1960 wurde es teilweise umgebaut um es als Produktionsstädten zu nutzen. Dabei wurden auch Teile des Grabens überbaut.

Das Fort ist in Privatbesitz und nur mit Genehmigung zugänglich.

Lage des Forts: 52°59'8.03"N / 18°34'24.63"E

Für die eigene Tourenplanung:
     
 
  

Der Zugang zum Fort, dass sich heute in Privatbesitz befindet.
 

Der Zugang zum Fort
 

Auf der Westseite der Kehlkaserne ist der Graben überbaut.
 

Auf der Westseite der Kehlkaserne ist der Graben überbaut.
 

Auf der Westseite der Kehlkaserne ist der Graben überbaut. Das 1. Obergeschoss liegt heute gleichauf mit der Decke des Überbaus über dem Graben.
 

Auf der Westseite der Kehlkaserne ist der Graben überbaut. Das 1. Obergeschoss liegt heute gleichauf mit der Decke des Überbaus über dem Graben.

Auf der Ostseite ist der Graben noch in voller Tiefe erhalten und man erkennt den Aufbau der Kehlkaserne.
 

Auf der Ostseite ist der Graben noch in voller Tiefe erhalten.

Auf der Ostseite ist der Graben noch in voller Tiefe erhalten und man erkennt den Aufbau der Kehlkaserne.
 

Auf der Ostseite sind große Stück des ehemaligen Festungszauns erhalten.

Auf der Ostseite sind große Stück des ehemaligen Festungszauns erhalten.

Auf der Ostseite sind große Stück des ehemaligen Festungszauns erhalten.